Mittwoch, 8. Oktober 2008

Adopt a highway

Nach 15 Tagen gemeinsamer Reise durch Kanada, nach 3522 km Highways und grooved Pavements, haben wir uns heute von unserem Mietautochen verabschiedet (Elodie wollte ihm eine Namen geben, ich konnte mich standhaft weigern). Erst ganz zum Schluss leuchtete eine dubiose "change oil soon"-Anzeige auf, die wir allerdings erfolgreich ignorieren konnten.

An dieser Stelle moechte ich die Gelegenheit nutzen, unsere persoenlichen Highlights unter den Strassenschildern zu erwaehnen:

5. "grooved pavement" (groovy!)
4. "Caution: Wheelchair traffic ahead"
3. Das tolle "Achtung, Auto-Einbrecher"- Warnschild
2. "Think metric: 55 mph = 90 km/h"
und natuerlich
1. "Adopt a highway"

Anprangern muss ich allerdings das "No hitch hiking"-Verbotsschild, dass an vielen Highway-Auffahrten auf Vancouver Island stand. Und das, obwohl Vancouver Island die 42. groesste Insel der Welt ist!


Dienstag, 7. Oktober 2008

Anprangern!

Leider ist das Wetter heute etwas... nun... suboptimal, so dass wir auf den Aufstieg des Mt. Whistler mit Schnee und tollem Ausblick wohl verzichten muessen.
Wir werden dann spaeter auf dem "romantischsten Highway der Welt" durch die Berge nach Vancouver fahren.

Montag, 6. Oktober 2008

Goldrausch

Auf der Fahrt von Kamloops nach Whistler befinden wir uns auf dem "gold rush trail", auch die gesamte Landschaft wirkt sehr westernmaessig. Falls wir noch Glueck beim schuerfen haben sollten, kommen wir moeglicherweise doch nicht zurueck. Und fuers bloggen koennen wir dann auch Personal engagieren.


Sonntag, 5. Oktober 2008

Tanzstange

In Kamloops sind wir an einem Sonntag, daher ist der wundervolle Halloween-Ausstattungsladen, den wir entdecken, leider geschlossen. Wir koennen also nicht das "professional pole kit" erwerben. Mist! Ausserdem haette ich doch gern gefragt, wo denn da nun speziell der Zusammenhang mit Halloween ist.

...obwohl...

...irgendwie ist die Vorstellung schon gruslig.

Des weiteren zeichnet sich Kamloops hauptsaechlich durch die grosse Dichte an funktionsuntuechtigen Telefonzellen aus.

Samstag, 4. Oktober 2008

Country UND Western!

Auf der Fahrt von Lake Louise nach Revelstoke haben wir wie so oft lange Strecken keinen Radioempfang. Einmal erklingt kurz stark verrauschte Countrymusik. Das laesst hoffen. Auch die weitere Beschreibung von Revelstoke in allen Broschueren klingt so, als gaebe es dort beide Arten von Musik.

Das Chilli jedenfalls abends in "Bad Pauls Roadhouse Grill" ist hervorragend, das lokale Bier, welches ich dazu trinke, eher fade und waessrig. Auf der Rechnung lese ich spaeter, dass ich 1 Pint Koelsch (High Country Koelsch!) getrunken habe. Grundguetiger!

Spaeter im Motelzimmer laufen im Fernsehen die Blues Brothers. Passt ja wieder.

Freitag, 3. Oktober 2008

Neid erzeugen die dritte

Auf der etwa fünfstündigen Wanderung durch die Berge am Lake Louise (zum Lake Agnes und den six Glaciers).

Blick zurück auf den Lake Louise und den Startpunkt unserer Wanderung (vor dem Chateau):
Der Lake Agnes:

Später beim Abstieg wieder ein Blick auf den Lake Louise:

Und der Blick von Westen:

Zurück vor dem Chateau der Rückblick auf die six Glaciers:

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Neid erzeugen die zweite

In den Nationalparks zwischen Jasper und Lake Louise.





Thus quoth the raven

Auf der Fahrt von Jasper nach Lake Louise faellt uns ploetzlich etwas beaengstigendes auf: alle paar Kilometer sitzt am Strassenrand ein Rabe und beobachtet uns. Genauer genommen, jedesmal, wenn wir hinsehen, guckt er demonstrativ weg. Ob es sich tatsaechlich, wie es den Anschein hat, jedesmal um dasselbe Tier handelt?

Uns kommt ein unangenehmer Verdacht- vielleicht berichtet er an jemanden? Aber an wen? Womoeglich gar an den Truckfahrer von neulich?
Immerhin tauchten zum ersten mal in Port McNeill- unmittelbar nachdem wir unserem Verfolger knapp entronnen waren, groessere Mengen dieser Tiere auf!!


Mittwoch, 1. Oktober 2008

Roehrender Hirsch



Als ich noch naeher herangehen wollte, war der Herr ganz eindeutig "not amused" und ich habe es vorgezogen, wieder auf Sicherheitsabstand zu gehen.

Dienstag, 30. September 2008

Neid erzeugen

Auf dem Weg von Prince George in die Rocky Mountains:



Der Mount Robson, mit 3954 m der höchste Berg der kanadischen Rockies, den man angeblich niieee wirklich sehen kann, weil es dort immer neblig ist:
Der Mount Terry Fox:

Montag, 29. September 2008

Matt Groening-Gedaechtnis-Highway


Nachdem wir heute in einem Ort mit dem grossartigen Namen Smithers uebernachtet haben, fahren wir- bei bestem Sonnenwetter- weiter auf dem Highway Richtung Suedosten. Beim Ueberqueren der "Moe's road" tauchen bereits leichte Irritationen auf, Mittagspause machen wir am "Burn's Lake". Da jedoch weit und breit kein Atomkraftwerk zu sehen ist, beschliesse ich, dass ich unbedenklich meine Fuesse hineintauchen kann. Schoen!

Baeren gibt es gar nicht!

Dabei haben wir es heute Morgen wirklich versucht, aber weit und breit kein Baer zu sehen!





Ob es in Bielefeld Baeren gibt?

Sonntag, 28. September 2008

Samstag, 27. September 2008

Einmal Prince Rupert und nicht zurueck

Natuerlich moechte ich hier niemanden neidisch machen- so etwas liegt mir gar nicht!-, aber auf der fuenfzehnstuendigen Faehrfahrt von Port Hardy nach Prince Rupert konnten wir bei ueberwiegend sonnigem Wetter nicht nur grossartige Insellandschaft bewundern, sondern tatsaechlich diverse Delphine und Wale. Wir haben Buckel- und Killerwale identifiziert. (Keine Pottwale. Oder Petunientoepfe.)
Leider waren die Tiere meist zu weit entfernt fuer dekorative Photos, aber wir haben sie ja gesehen.

Freitag, 26. September 2008

Prost!

Irgendwann vernehmen wir im Autoradio die Information, dass diesen Samstag (27.10) irgendwo auf Vancouver Island- den genauen Ort haben wir nicht verstanden- Oktoberfest ist. Mit "jodeling contest"! Grundguetiger! Fuer so etwas fahren wir extra bis Kanada... zum Glueck werden wir am Samstag die Insel bereits Richtung Norden verlassen.


Aber apropos "Prost": In unserer Unterkunft in Port Hardy stellen wir fest, dass, um in Kanada Besitzer eines Hostels zu werden, eine gewisse Schrulligkeit wohl durchaus wenn nicht Voraussetzung so doch hilfreich ist. Der Herr hier ist- sagen wir es direkt- sturzbetrunken. Trotzdem versucht er tapfer, sich mit uns zu unterhalten, guckt dabei aber locker mit 2 Augen in 3 Richtungen. Bemerkenswert! Vielleicht hat er aber auch fuers Oktoberfest geuebt und das waren keine Smalltalk-, sondern Jodelversuche.

Baumpestbeule

In Port McNeil, wo wir eine kleine Pause machen, ist zwar Stromausfall und das Museum daher geschlossen, trotzdem koennen wir dort den "world's largest burl" bewundern.


(und der etwas unschmeichelhafte Begriff "Baumpestbeule" stammt von Elodie!!)

"Duel"


Nach einer nachgerade luxurioesen Uebernachtung in Campbell River (wo es ausserdem strahlenden Sonnenschein, einen huebschen Hafen und ... oeh... spassige Strassenbeleuchtung gibt) werden wir auf der Weiterfahrt ploetzlich von einem riesigen Truck verfolgt. Eigentlich sind es sogar drei identische Trucks, die im Rueckspiegel auf der gewundenen Strasse durch die waldige Berglandschaft ein beeindruckendes Bild abgeben. Photographierversuche seitens Elodie werden jedoch offenbar nicht gern gesehen, der erste Truck setzt zur Verfolgung an. Wir bekommen Angst! Irgendwann sind die beiden anderen Trucks ploetzlich verschwunden, waehrend der erste uns immer dichter auf die Pelle rueckt. Was fuer ein fruehes und jaehes Ende unseres Kanadaurlaubs, in den Abgrund gedraengt von einem boesartigen Truck mit Photophobie. Wird man unsere ausgebrannten Leichen wohl jemals in der Wildnis finden?
Nach einer halben Stunde wachsender Angst endlich biegt der langsame Camper vor uns auf einen Rastplatz ab und wir koennen unserem Verfolger entkommen. Puh, gerade noch einmal gut gegangen!

Donnerstag, 25. September 2008

Die Quellen des Nil...


Auf der Fahrt nach Campbell River (nebenbei bemerkt mit zunehmendem Sonnenschein) kreuzten wir recht unvermittelt den "Nile Creek". Ich kam ins Gruebeln. Der Nil? Hier? In Kanada? Das erschien mir doch seltsam.
Tatsaechlich duerfte es sich um eine kleine wissenschaftliche Sensation handeln, dass sich die legendaeren Quellen des Nil tatsaechlich auf Vancouver Island befinden. Offenbar versickert das noch recht mickrig anmutende Rinnsal bereits nach wenigen Kilometern wieder, um nach laengerem unterirdischen Verlauf in Ruanda wieder aufzutauchen und dort zum weissen Nil zu werden. Mit der Veroeffentlichung dieser Entdeckung duerften wie Geographiegeschichte schreiben.
Allerdings muss ich zugeben, dass mich der "Thames Creek" einige Kilometer weiter doch ziemlich irritiert hat.

"If it's black, fight back"

So lautet die wichtigste der "bear aware"-Regeln, die wir heute frueh im Hostel in Port Alberni vorfanden. Grizzlys velieren das Interesse, wenn man sich tot stellt, Schwarzbaeren koennten auf die Idee verfallen, einen anzuknabbern (die Aasgeier Kanadas quasi). Daher solle man einen Schwarzbaren anschreien und bedrohen, er wuerde dann mit einiger Wahrscheinlichkeit abhauen.
Nun... interessant. Falls in diesem blog demnaechst ploetzlich keine Eintraege mehr auftauchen, hat es nicht funktioniert. Oder es war doch ein Grizzly, der das Geschrei nicht leiden konnte.

Zum Hostel selbst laesst sich moeglicherweise auch noch das ein oder andere anmerken. Es war... abenteuerlich (ich moechte aus Gruenden der Hoeflichkeit das Wort "gammlig" vermeiden). Auf ein Photo haben wir aus Sicherheitsgruenden ebenfalls verzichtet). Wir waren die einizigen Gaeste, der recht kauzige (das war wieder die hoefliche Variante) Besitzer wies uns jedoch darauf hin, dass in seinem Garten eine alte Baerendame lebt. Wir sind ihr nicht begegnet und konnten das Hostel unbeschadet verlassen, um weiter die Ostkueste hochzufahren.
Die Westkueste, die wir gestern kurz besichtigten, erwies sich als extrem verregnet.


Aber nicht mit uns! Bei so einem unhoeflichen Empfang fahren wir gleich wieder weg, es gibt schliesslich noch mehr Kuesten auf dieser Insel!!

Mittwoch, 24. September 2008

Karibisch

Wirklich grossartig in Victoria (neben der nicht genug zu lobenden Gastfreundschaft von Elodies Freundin N.) war aber nicht das erleuchtete Parlamentsgebaeude, sondern das karibische Essen in dem kleinen Lokal "Reef". Es gab koestliche Burger (zu gross, um ihn zusammenzuklappen), phantastische Reisgerichte und auch die Quesadilla schienen geschmeckt zu haben. Eine weitere neue Erkenntnis fuer mich war, dass es in der Karibik nicht nur Piraten und lecker Cocktails gibt, sondern durchaus schmackhafte Biere in optisch sehr ansprechenden Flaschen.

Victoria



Entzueckend, ist es nicht?

Dienstag, 23. September 2008

Whale watching!

'Look, it's a school of whales.' - 'They look a little bit old for school.' - 'University then.' - 'University of whales.'



Auf der Faehrfahrt nach Victoria haben wir unsere ersten Wale gesehen!

...kraxel...

Kurzzeitig musste ich gestern abend befuerchten, eine Treppenstufenphobie entwickelt zu haben. Gluecklicherweise habe ich diese mittlerweile wieder ueberwunden und wir koennen beide sehr stolz auf unsere erfolgreiche Bergbesteigung sein. Auch wenn die "durchschnittliche Zeit von einer Stunde" irgendwie... oeh... nun... mit anderen Massstaeben bestimmt wurde. Trotzdem haben wir bei wundervollstem Wetter 933 Hoehenmeter (laut Tafel am Beginn des Aufstiegs) auf 2.9 km Strecke in 1:50 Stunde zurueckgelegt, einen wundervollen Blick ueber Vancouver geniessen und Baeren in (fast) freier Wildbahn beobachten koennen.



Auf der Negativseite laesst sich eventuell der ca. 80jaehrige Rentner erwaehnen, der uns nach drei viertel der Strecke joggend ueberholte. Ich weiss ja nicht, ob so etwas legal ist, ein kleines bisschen demuetigend ist es auf jeden Fall.

Und der Gipfel der Berges war gesperrt. Warum auch immer...

Montag, 22. September 2008

Kulinarische Seltsamkeiten

Zwar bin ich Essen betreffend Experimenten gegenueber durchaus aufgeschlossen, auf das Rosinenbrot mit gesalzener Butter jedoch haette ich eigentlich verzichten koennen...
ich muss ehrlich sagen, das ist aber auch etwas, womit man nicht rechnet, wenn ein Buttertopf eintraechtig neben einem Marmeladentopf steht. (In- um einmal ein voellig beliebiges Beispiel zu waehlen- Bielefeld ist so etwas eher unueblich)


Aber der Kaffee war gut!


Nun ist das alles zugegebenermassen fuer eventuelle Leser dieses blogs nur maessig interessant, aussagekraeftigere Informationen gibt es moeglicherweise nach unserem heutigen Aufstieg auf den Grouse Mountain.

Sonntag, 21. September 2008

Gefuehlte Sieben zu Null!

Der heutige Tag begann sehr frueh, verlief nach den gestrigen Gepaeckschwierigkeiten jedoch erstaunlich unkompliziert. An dieser Stelle muss ich zugeben, dass ich mich manchmal selbst ueberrasche. Als Elodie (bereits erwaehnte Mitreisende) mir ein begeistertes "EsmeRALda, hast Du das Ergebnis gestern mitbekommen??" entgegenrief, antwortete ich nicht wie ueblich mit "Hae?", sondern wusste sofort worum es ging. Das gibt mir zu denken, ich werde da noch ein wenig in mich gehen muessen.

Ansonsten sieht der Indian Summer (nur unterbroochen von riesigen Kornkreisen) zumindest von oben schon sehr schoen aus, das Wetter ist zur Zeit etwas durchwachsen, die Kanadier bisher ausgesprochen nett (aufgrund nicht vorhandenen Kleingeldes bekamen wir sogar die Bustickets geschenkt). Weiteres gibt es, wenn unser Zeitgefuehl ebenfalls in Kanada angekommen ist.

Samstag, 20. September 2008

Aber eigentlich eine gute Idee...

Da die werte Mitreisende und ich ja dann und wann auch unsere hellen Momente haben, beschlossen wir kürzlich, es sei doch sehr praktisch, das Gepäck bereits am Vortag einzuchecken. Also standen wir frohen Mutes heute Mittag eine geraume Weile am Lufthansa-Schalter an, um uns dann erklären zu lassen, daß der Hinflug ja von Air Canada übernommen würde, wir mögen uns doch dort bitte noch einmal anstellen. Glücklich, diese Verwirrung bereits am Vortag der eigentlichen Reise hinter uns bringen zu können, gingen wir auf die andere Seite des Terminals zum Air Canada-Schalter, um uns dort erklären zu lassen, bei Air Canada könne man sein Gepäck selbstverständlich nicht am Vortag einchecken, wir mögen doch bitte morgen früh (rechtzeitig!) wiederkommen.

Nun... was will man machen... Aber die Idee an sich finde ich nach wie vor total töfte!

Bleibt uns nur die Hoffnung, daß wir uns nicht morgen früh erklären lassen müssen, Sonntags hätten die Passagiere aus Umweltschutz- und Treibstoffspargründen das Flugzeug auf die Startbahn zu schieben und dann während des Startes aufzuspringen.


Mittwoch, 3. September 2008

Eine Hymne!

Mein Gott, fast hätte ich es vergessen- wir brauche eine Hymne für unsere Reise!

Leaping from tree to tree! As they float down the mighty rivers of British Columbia! With my best girl by my side! The Larch! The Pine! The Giant Redwood tree! The Sequoia! The Little Whopping Rule Tree! We'd sing! Sing! Sing!


I'm a lumberjack and I'm OK
I sleep all night and I work all day

I cut down trees, I eat my lunch
I go to the lavatory
On Wednesdays I go shopping
And have buttered scones for tea

I'm a lumberjack and I'm OK
I sleep all night and I work all day

I cut down trees, I skip and jump
I like to press wild flowers
I put on women's clothing
And hang around in bars

I'm a lumberjack and I'm OK
I sleep all night and I work all day

I cut down trees, I wear high heels
Suspenders and a bra
I wish I'd been a girlie
Just like my dear Papa!

(Michael Palin)

Samstag, 30. August 2008

Ein Dach über dem Kopf

Sowas ist ja prinzipiell eine sinnvolle Sache, hier also mal eine Auswahl mit Unterkünften auf unserer Strecke:

# Erster Teil der Reise, Vancouver Island:
Victoria: Ocean Island Backpackers, HI Victoria
Tofino: Tofinohostel
Ucluelet: Ucluelet Hotel
Port Hardy: Glen Lyon Inn


# Zweiter Teil der Reise: Zwischen Prince Rupert und Prince George
Prince Rupert: Totem Lodge Motel, Pacific Inn, Cow Bay B&B, Eagle Bluff B&B
New Hazelton: Bulkey Valley Motel
Prince George: Grama's Inn


# Dritter Teil der Reise: Von Prince George zum Jasper und Banff National Park
Jasper: Whistlers Hostel, Patricia Lake Bungalows, HI Maligne Canyon
Lake Louise: HI Lake Louise
Banff: Y Mountain Lodge, HI Banff


#Vierter Teil: Aus den Nationalparks zurück nach Vancouver
Revelstoke: HI Revelstoke
Lytton: Totem Motel

Montag, 11. August 2008

In nullter Näherung...

wird die Reiseroute wie folgt aussehen:

# Von Vancouver nach Vancouver Island

# Vancouver Island hoch von Victoria nach Port Hardy (ca. 500 km)

# Von Port Hardy nach Prince Rupert mit der Fähre (so 15 h)

# Von Prince Rupert nach Prince George (etwas über 700 km)

# Von Prince George nach Jasper (knapp 400 km)

# Von Jasper nach Lake Louise (233 km)

#Und von Lake Louise zurück nach Vancouver (~800 km)

Toller Plan! Und so ausbaufähig.... (oder sollte ich sagen "ausbaubedürftig"?)

Bären jagen,

Gold suchen oder noch besser finden, Indian Summer gucken! Spaß, Abenteuer und lauter solche fetzigen Dinge!
Aber selbstverständlich möchte ich hier niemanden neidisch machen. Nicht doch. Wie käme ich denn dazu! Das wäre ja gemein...

Jedenfalls werden wir vom 21.9. bis 10.10. in Westkanada unterwegs sein und hier an dieser Stelle immer brav berichten, ob wir denn schon Gold oder attraktive kanadische Holzfäller gefunden haben und doch lieber gar nicht wieder zurückkommen möchten. Wenn dann doch jemand neidisch wird, ist das bedauerlich, aber nicht zu ändern.