Donnerstag, 25. September 2008

"If it's black, fight back"

So lautet die wichtigste der "bear aware"-Regeln, die wir heute frueh im Hostel in Port Alberni vorfanden. Grizzlys velieren das Interesse, wenn man sich tot stellt, Schwarzbaeren koennten auf die Idee verfallen, einen anzuknabbern (die Aasgeier Kanadas quasi). Daher solle man einen Schwarzbaren anschreien und bedrohen, er wuerde dann mit einiger Wahrscheinlichkeit abhauen.
Nun... interessant. Falls in diesem blog demnaechst ploetzlich keine Eintraege mehr auftauchen, hat es nicht funktioniert. Oder es war doch ein Grizzly, der das Geschrei nicht leiden konnte.

Zum Hostel selbst laesst sich moeglicherweise auch noch das ein oder andere anmerken. Es war... abenteuerlich (ich moechte aus Gruenden der Hoeflichkeit das Wort "gammlig" vermeiden). Auf ein Photo haben wir aus Sicherheitsgruenden ebenfalls verzichtet). Wir waren die einizigen Gaeste, der recht kauzige (das war wieder die hoefliche Variante) Besitzer wies uns jedoch darauf hin, dass in seinem Garten eine alte Baerendame lebt. Wir sind ihr nicht begegnet und konnten das Hostel unbeschadet verlassen, um weiter die Ostkueste hochzufahren.
Die Westkueste, die wir gestern kurz besichtigten, erwies sich als extrem verregnet.


Aber nicht mit uns! Bei so einem unhoeflichen Empfang fahren wir gleich wieder weg, es gibt schliesslich noch mehr Kuesten auf dieser Insel!!

Keine Kommentare: